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<pre>Nach Jahn Regensburg und dem FC Köln verfügen die Paderborner mit zehn erzielten Treffern schließlich über die drittbeste Auswärtsoffensive der gesamten Liga.  <p> Das Hinspiel in Frankfurt haben die Düsseldorfer mit 2:1 gewonnen. Der Matchwinner war dabei Kerem Demirbay, der die Fortunen mit seinen beiden Treffern bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße geführt hatte. Auch das Freistoß-Tor des Frankfurters Lukas Gugganig in der zweiten Halbzeit änderte nichts mehr am verdienten Erfolg der Rheinländer.  <p>  Dabei blieb der „Club“ erstmals seit fast zwei Monaten in einem Spiel sogar ohne ein Gegentor. Es war erst das vierte Mal, dass den Nürnbergern dieses Kunststück in dieser Saison gelang. <p> Bisher gab es diese Paarung im deutschen Fußball schon elfmal. Die Hamburger haben im direkten Vergleich mit sieben Siegen zu vier Niederlagen die Nase vorne. <p>  Diese etwas schwammige Formulierung ist dem Umstand geschuldet, dass uns prinzipiell auch die Gäste zuletzt überzeugten — weshalb uns nun ein Remis als naheliegendes Resultat erscheint.  </pre>


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<pre>– Marcos Alvarez hat schnell bemerkt, dass in Sachsen ein ganz besonderer Menschenschlag zu Hause ist.  <p> Davon träumt man auch beim Traditionsklub aus Sachsen-Anhalt — der FCM ist immerhin dreimaliger DDR-Meister und Europapokalsieger 1974.  <p>  In 26 Pflichtspielen standen sich der TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils zehn Duelle gewinnen. Die restlichen sechs Aufeinandertreffen endeten unentschieden. <p> Während sich der Sieger des Duells wieder nach oben orientieren kann, bleibt der Verlierer im Tabellenmittelfeld stecken. <p>  Während jedoch freilich noch mehr als genug Zeit bleibt, um die Start-Niederlage wieder auszubügeln, muss es doch aber bedenklich stimmen, wie wenig der FC Nürnberg derzeit aus seinem vermeintlich größten Vorteil macht.  </pre> 


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<pre> Sie können tatsächlich doch noch gewinnen. Nach zuvor acht sieglosen Spielen in Folge feierten die Karlsruher zuletzt einen völlig überraschenden 1:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth.  <p> Die letzten drei Auswärtsspiele hat das Team von Trainer Gertjan Verbeek verloren, zwei davon ohne einen eigenen Treffer. Beim klaren Sieg gegen Paderborn blieb der VfL erstmals seit dem zehnten Spieltag (5:0 in fürth) wieder ohne Gegentor.  <p>  Welche Kräfte ein langersehnter Sieg freisetzen kann, zeigen derzeit die Nürnberger ganz deutlich. In den ersten sechs Partien der Saison liefen sie vergeblich dem ersten „Dreier“ hinterher. <p>  Damit ist die Mannschaft von Frank Schmidt seit drei Spielen ungeschlagen und holte in diesem Zeitraum sieben von neun möglichen Punkten. <p>  Acht Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden, darunter auch das spannende Hinspiel Anfang Oktober 2015 im Karlsruher Wildparkstadion, das nach zwei Toren in den Schlussminuten mit einem 1:1 endete.  </pre>


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<pre> Im heimischen Grundig-Stadion sind die Nürnberger in dieser Saison noch ungeschlagen. Mit vier Siegen und vier Unentschieden stellen sie das zweitbeste Heimteam der Liga. Vor allem die Offensive der Nürnberger präsentierte sich zuletzt sehr stark.  <p> Im Hinspiel auf dem legendären Lauterer Betzenberg feierten die Freiburger durch Tore von Amir Abrashi und Nils Petersen in der zweiten Halbzeit einen verdienten 2:0-Sieg.   <p> Zehn Mal trennten sich die beiden Traditionsvereine Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Ostwestfalen im Lauterer Fritz-Walter-Stadion einen souveränen 2:0-Sieg. Im Rückspiel in Bielefeld revanchierte sich der FCK mit einem knappen 1:0-Erfolg. <p>  In meinem KSC Schalke Tipp gehe ich indes davon aus, dass die Badener in der Liga einfach den deutlich größeren Einsatz zeigen.  <p> Was der KSC aber defensiv leistet, verdient allerhöchste Anerkennung. Zusammen mit Jahn Regensburg hat Karlsruhe die beste Abwehr der Liga, ist seit drei Sielen ohne Gegentreffer. Und das, obwohl Innenverteidiger Robin Bormuth mit einem Jochbeinbruch ausfällt!  </pre>


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<pre> Der jüngste Sieg gegen Karlsruhe – gleichzeitig der erste Heimsieg der Saison – ließ alle Bielefelder kollektiv aufatmen. Es war schließlich erst der dritte Saison-Dreier, mit dem die Arminen den Anschluss an das Tabellenmittelfeld schafften.  <p> Dieser hat sich jetzt durch die 1:3-Heimniederlage am Dienstag gegen den VfL Bochum noch weiter verschärft hat, da die Konkurrenz vom SC Paderborn und dem TSV 1860 München zu wichtigen Punkten kam.  <p>  Zuletzt verspielte die SpVgg beim 2:2 beim VfL Bochum durch ein Gegentor in der Nachspielzeit einen Sieg. Bei Spielen mit fürther Beteiligung sind fast immer Tore garantiert – auf beiden Seiten. In den letzten sieben Begegnungen hat das Team von Stefan Ruthenbeck jeweils mindestens einen Treffer erzielt. <p>  Nahezu alles spricht momentan dafür, dass dies auch am Sonntag der Fall sein wird. Insbesondere die jüngste Darbietung des FSV beim Tabellennachbarn in Düsseldorf (0:1), wo sich die Götz-Elf einmal mehr ängstlich und erschreckend harmlos präsentierte — trotz Trainingslager!  <p> Seit vier Partien ist der KSC ungeschlagen. für echten Rückenwind dürfte aber erst der jüngste 1:0-Sieg beim TSV 1860 München sorgen. Schließlich war es für die Karlsruher der erste „Dreier“ seit dem 2August (2:0 gegen Duisburg).  </pre>


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